Willkommen!
Diese Umfrage ist Teil des Forschungsprojekts „Ziviler Ungehorsam in der Klimakrise – Krimineller oder kriminalisierter Protest?“. In unserem Projekt untersuchen wir aktuelle Klimaproteste aus kriminologischer Perspektive. Die folgende Befragung ist ein Kooperationsprojekt zwischen Prof. Dr. Katrin Höffler von der Humboldt-Universität zu Berlin und Prof. Dr. Thomas Hinz von der Universität Konstanz.
Während im öffentlichen und politischen Diskurs teils schärfere Strafen gefordert werden, ist bislang wenig darüber bekannt, welche und wie strafrechtliche Sanktionen auf wen in welcher Weise wirken. Ziel des Projekts ist es, genau diese Lücke zu schließen und dem aufgeregten kriminalpolitischen Diskurs eine wissenschaftliche Perspektive entgegenzusetzen und so zu helfen, den Blick auf das eigentliche Ziel zu lenken: Eine bessere Klimapolitik.
Für unsere Forschung sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und möchten Sie daher als Unterstützer*in gewinnen!
Dies geht ganz einfach durch die
Teilnahme an dieser Umfrage, bei der Sie auf
kurze fiktive Fallgeschichten reagieren. Einzelne Fallgeschichten
können Ihnen auch mehrfach in leicht veränderter Form angezeigt werden, um unterschiedliche Reaktionen auf kleine Variationen erfassen zu können. Ihre Einschätzungen helfen uns, besser zu verstehen, wie die Teilnahme an zivilem Ungehorsam funktioniert.
Es gibt keine falschen Antworten. Es ist jedoch wichtig, dass Sie spontan auf die Fallgeschichten reagieren.
Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und ist vollständig anonym. Eine Speicherung von IP-Adressen findet nicht statt. Rückschlüsse auf Ihre Person sind daher nicht möglich.
Indem Sie auf „Weiter“ klicken, geben Sie Ihr Einverständnis, dass wir die von Ihnen gemachten Angaben zu ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken verwenden dürfen. Die Datenerhebung erfolgt durch das surveyLAB der Universität Konstanz.
Der Link zur Umfrage darf sehr gerne mit weiteren Aktivist*innen geteilt werden!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Prof. Dr. Katrin Höffler, Jan-Ulrich Dittmer (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Thomas Hinz (Universität Konstanz)
